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Wanderung vom 17. September 2009 von Tenniken nach Lampenberg

Obwohl der Morgen nicht vielversprechend aussah, es hatte dicke Wolken und war neblig, trafen sich 26 „ wasserdichte“ Wanderer um halb zehn beim Bahnhof. Der schon vollbesetzte Zug brachte uns nach Sissach, der Bus bis nach Tenniken.

Nach der lauten Begrüssung der Wachgänse führte uns der Weg zuerst über die Autobahn, dann bergauf in geschwungenen Kurven durch Wald und Wiesen auf die Hochebene.

Weiter gings an den Höfen Lägerts und Baholde vorbei. Wir staunten, wieviele Fruchtbäume und Beerenstauden hier auf der Höhe wachsen: Kirschen – und Apfelbäume, Johannis – und Brombeeren, Himbeeren.

Nach kurzer Beratung, ob der rechte oder linke Weg der Richtige ist, ging's weiter. Leider fing's nun an richtig zu regnen, nachdem schon die ganze Zeit der Nebel netzte und uns die Haare feucht und strähnig machte. Also wurde der Schirm aufgespannt, die Windjacke enger geschnürt und flott gings dem Dorf Ramlinsburg entgegen.

Im Jägerstübli wurden wir erwartet und gut bewirtet. Nach Kaffee und Dessert und bezahlen der Zeche marschierten wir gestärkt durchs Dorf, freuten uns an den vielen Blumen an Fenstern und in Gärten, froh, den Regenschutz nicht mehr nötig zu haben.

Die Egg, das letzte Strassenstück zur Bahnstation, ist eine sehr steilabfallende Strasse, die, weil sie so steil ist, weder mit Auto noch Velo befahren werden darf, sondern nur als Fussgängerweg genutzt wird.

Zwei Minuten früher und wir hätten die WB ( Waldenburger – Bahn ) rechtzeitig erwischt! Nach einer halben Stunde kam der nächste „Crèmeschnittenexpress“ und wir fuhren wohlgelaunt nach Hause. Ein Dankeschön den beiden Leitern Fini und Markus Rüesch.
CW

Laute Begrüssung in Tenniken
Laute Begrüssung in Tenniken




Unterwegs ohne Regen
Unterwegs ohne Regen


Kunst am Scheunentor
Kunst am Scheunentor