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Wanderberichte

Nach jeder Wanderung steht hier ein Kurzbericht mit einigen Bildern. In unserer Gruppe haben wir einige "Talente" im Fotografieren und Berichteschreiben. Diese werden jeweils zu Beginn der Wanderung angefragt, ob sie einen aktuellen Beitrag kreieren möchten. Wir suchen auch ständig nach neuen Talenten. Also, nehmt Euren Digi-Fotoapparat mit und versucht ein paar Schnappschüsse. Gute Berichte und Bilder stellt dann unser Webmaster auf unserer Website ins Internet. Zu sehen international auf der ganzen Welt...





Wanderung von Engelberg auf die Gerschnialp vom Donnerstag, 19. August 2010

Einmal im Jahr soll das Ziel unserer Wanderung ausserhalb der Region sein. Diesmal war es die Zentralschweiz.

Deshalb musste die stattliche Anzahl der Wanderlustigen (38) früher als sonst am Bahnhof bereit sein, denn es gab eine längere Anreise.

Dank reservierter Wagen gab es keine Platzprobleme, und zu unserer Ueberraschung erwarteten uns in Engelberg fünf „Heimweh-Prattler“ mit Prattler-Fähnli (sie waren dort gerade in den Ferien). Nach einem Kaffee/Gipfeli teilten sich die Wanderer in zwei etwa gleich grosse Gruppen.

Die einen muteten sich den steilen Aufstieg von etwa 200 Höhenmetern zur Gerschnialp zu, die andern machten es sich bequemer mit der Gondelbahn.

Im Restaurant Gerschnialp wurde uns - Neuheit - ein vegetarisches Essen mit Älplermakronen geboten, das so gut war, dass man das Fleisch gar nicht vermisste.

Wer wollte, konnte in einer nahen Alpkäserei den imposanten Käsekeller besichtigen und natürlich auch ein Stück des besonders würzigen Käses mitnehmen.

Den Abstieg nach Engelberg genossen alle mit der Gondelbahn und anschliessend war noch genug Zeit, um den zu dieser Jahreszeit nicht sehr belebten Ort etwas kennen zu lernen.

Leider gaben die vielen Wolken die Sicht auf die schöne Bergwelt nur stückweise frei, aber immerhin konnten wir mit dem Wetter, das nicht ganz der Prognose entsprach, zufrieden sein.

Für die tadellose Organisation möchten wir Margrit und Hansjörg Hürzeler und Martha herzlich danken.
AW

Engelberg von der Bänklialp aus
Engelberg von der Bänklialp aus




Aufstieg zur Gerschnialp
Aufstieg zur Gerschnialp




Gerschnialp im Nebel
Gerschnialp im Nebel




Im Dorfkern von Engelberg
Im Dorfkern von Engelberg





Bericht der Wanderung von Hochwald nach Pratteln vom 15. Juli 2010

Es ist der dritte Donnerstag vom Monat und unüberhörbar, dass sich eine Schar Wanderer in luftiger Bekleidung und mit heißen vom Vortag aufgewärmten Waden am Bahnhof Pratteln versammelt haben.

Die S-Bahn bringt uns, gesamthaft 32 Wanderlustige, nach Dornach, wo wir im neu gestalteten Bahnhof in das bereitstehende Postauto nach Hochwald umsteigen.

Nach einem leicht ansteigenden Weg sind wir mitten im Kirschenland. Die Bäume voller prall glänzenden Kirschen lachten uns verführerisch an.

Bei angenehmen Temperaturen und leicht bedecktem Himmel geht der Weg weiter an reifen Weizen- und Sonnenblumenfeldern vorbei dem Wald entgegen.

Bei einer Waldlichtung gibt es eine Verschnauf- und vor allem eine Trinkpause, so dass wir wieder mit vollem Elan sicher unserem Ziel entgegen gehen konnten.

Unterwegs wird debattiert, diskutiert und kaum bemerkt, dass das Restaurant Schönmatt, fast erreicht ist.

Dort durften wir unter dem Blätterdach der alten Kastanienbäume an reservierten Tischen Platz nehmen, wo uns ein feines Mittagessen serviert wurde

Auf dem Rückweg nach Pratteln machten wir noch einen Halt auf dem Sulzkopf und genossen von dort die Aussicht über Muttenz bis zu den Vogesen.

Wiederum war es eine gelungene und angenehme Wanderung. Dem kundigen Wanderleiter, Dieter Reiniger, gebührt daher ein herzliches Dankeschön.
ES

 Sonnenblume
Sonnenblume




Rest. Schönmatt erreicht
Rest. Schönmatt erreicht




Herrliche Kirschen
Herrliche Kirschen




 Blick vom Sulzkopf
Blick vom Sulzkopf





Wanderung von Wintersingerhöhe nach Maisprach vom 17. Juni 2010

Trotz der ungewissen Wetterprognose und dem Regen in der Früh trafen 32 gut ausgerüstete und froh gelaunte Wanderer ein.

Mit dem Zug um 08.43 Uhr nach Sissach und mit dem Bus bis Wintersingerhöhe.

So, nun wird gewandert durch den Wald und über Feld, und wir konnten die Spuren des schweren Gewitters vom Montag sehen.

Nach einer Pause und ohne Regen erreichten wir die WALDGROTTE, wo wir uns aufs Mittagessen freuten. Es ist immer fein, in so netter Gesellschaft gut zu essen.

Nach dem Mittagessen lud uns Herr Peter Staub, Besitzer der Waldgrotte, zu einem Rundgang ein.

Er erklärte uns alles, was er noch plant und machen will. Zurzeit haben Hirsche, Wollschweine, Papageien und eine besondere Art von Eseln ein neues Zuhause gefunden.

Ob es einmal ein "Mini Eiderbichl" wird??

Ebenfalls gibt es dort Arbeit für einige Menschen, die nicht vom Leben verwöhnt wurden - eine grosse Aufgabe!

Gemütliche Wanderung bis Maisprach und mit dem Bus und Zug nach Pratteln.

Herzlichen Dank an Margrit Hürzeler und Arlette Koch für die schöne Wanderung und die Vorbereitung. Wunderbar, wenn alle so zufrieden und glücklich heim kommen.
MB

 Kornfeld mit Mohn
Kornfeld mit Mohn




Das Wetter meint es doch noch gut mit uns...
Das Wetter meint es doch noch gut mit uns...




 Prächtiges Wollschwein
Prächtiges Wollschwein





Wanderung vom 20. Mai 2010 von Läufelfingen nach Trimbach

 Im Nebel
Im Nebel




Warten auf die Sonne
Warten auf die Sonne




Auf der Froburg
Auf der Froburg





April-Wanderung vom 15. April 2010: Kühl und bequem

Kaum Sonne, keine wärmenden Sonnenstrahlen. Und Handschuhe waren gefragt. Trotzdem war es eine schöne und vor allem bequeme, weil flache Wanderung von Laufenburg entlang dem Rhein nach Sisseln zum guten und günstigen Mittagessen in der Pinte und auf dem Rückweg wieder auf dem Rhein-Wanderweg nach Stein.

Es wäre aber verfehlt anzunehmen, diese Wanderung mit knapp über 50 WanderInnen wäre nicht in die Knochen gegangen, wenigstens ein bisschen.

Sie war zwar kaum Schweiss treibend, aber eben doch einigermassen anstrengend.

Alles in allem war es aber eine schöne Wanderung und befriedigte wohl alle. Dem Wanderleiter Markus Rüesch sei Dank.

eho

In Laufenburg
In Laufenburg




unterwegs
unterwegs




am Rhein
am Rhein





Wanderung von Schwaderloch via Wil nach Etzgen vom 18. März 2010

Die dritte Monatswanderung soll gemäss Wettervorhersagen dem Frühling entgegen gehen.

Dementsprechend gut gelaunt warteten 29 Wanderer auf den Zug nach Laufenburg, von wo uns das Postauto nach Schwaderloch führte.

Hier nun fing das Steigen an, allerdings nicht zum Weißtannenkopf wie ursprünglich vorgesehen, sondern auf die Schiltegg. Von dieser ist bereits im Tal das Dorf Wil (in Oberaargau) zu sehen. Für die meisten Mitwanderer eine komplett unbekannte Gegend.

Der gegenüberliegende Höhenzug mit dem Laubberg ist noch mit vielen Schneeflecken vom scheidenden Winter markiert.

Bei Vogelgezwitscher und eifrigem Gedankenaustausch erreichen wir fast unmerklich das Dorf Wil mit dem Restaurant Schwyzerhüsli, wo wir bei der Familie Neuhaus vorzüglich verpflegt wurden.

Zum Mittagessen gesellten sich noch weitere drei Wanderer zu uns, welche anschließend mit uns die restliche Wanderung nach Mettau und weiter nach Etzgen fortsetzten.

Dieter Reiniger hat diese Wanderung geplant und in kundiger Weise geleitet. Wir haben diesen Tag in bester Erinnerung und möchten ihm für seine Dienste bestens danken.
UG

Der Frühling wird gesucht...
Der Frühling wird gesucht...




Geissberg und Laubberg
Geissberg und Laubberg




Richtung Mettau
Richtung Mettau





Wanderung von Anwil nach Rothenfluh vom 18. Februar 2010

„ Vo Prattele bis Ammel „ Am vergangenen Donnerstag ist eine winterliche Wanderung angesagt.

Am Bahnhof warteten 33 Wanderer, die meisten mit Stöcken und Spikes ausgerüstet auf den Zug nach Gelterkinden, wo wir auf das Postauto nach Anwil umstiegen.

Zuerst ging es bergan durchs Dorf auf schwarzgeputzter Strasse, aber schon bald präsentierte sich uns eine winterliche Landschaft.

Die Natur ist noch im Tiefschlaf und die kahlen Aeste der Bäume ragen in den vom Nebel verhangenen Himmel.

Auf halbem Weg trennt sich die Gruppe und der grössere Teil wählte die etwas kürzere Strecke, aber mit dem gleichen Ziel Asphof.

Mit vorsichtigen, zügigen, aber mit sicheren Schritten und voller Konzentration geht es auf den oft glitschigen Wegen, kaum einen Blick ins Tal gönnend, weiter.

Nach 2 ½ Stunden erreichten wir das Restaurant mit der gemütlichen Bauernstube, wo sich alle auf das angekündete Mittagessen freuten.

Wir wurden vorzüglich, freundlich und speditiv mit einem warmen Essen verwöhnt.

Nach der Mittagspause marschierten wir über einen Höhenweg hinunter nach Rothenfluh, wo uns ein sympathischer Postauto-Chauffeur mit einer Zusatzschlaufe nach Kienberg überraschte, so blieb uns eine Wartezeit von 20 Minuten in der Kälte erspart.

Abends erreichten wir unsern Ausgangsort ohne Sturz, ohne Regen oder Schnee, aber dafür begrüssten uns noch einige Sonnenstrahlen.

Dem Leiterpaar Margrit und Hansjörg Hürzeler sei für diese gelungene Wanderung ein herzliches Dankeschön gesagt.
ES

Schneewanderung
Schneewanderung




Rothenfluh
Rothenfluh




Kirche Rothenfluh
Kirche Rothenfluh





Wanderung von Laufen nach Liesberg vom 21. Januar 2010

Der leichte Schneefall während der vergangenen Nacht vermochte die Wanderlustigen der PS-Wandergruppe nicht zu beeindrucken.

37 Unerschrockene besammelten sich um neun Uhr beim Bahnhof Pratteln, um – unter der Leitung von Dieter Reiniger – mit der S3 direkt nach Laufen zu fahren.

Der Himmel zeigte sich vorerst blau, ab Zwingen versanken wir kurze Zeit in ein dichtes Nebelmeer.

Doch beim ersten Halt auf dem Hüttenboden, nach ca. 200 Höhenmetern, konnten wir uns an den herrlichen Sonnenstrahlen wieder erfreuen.

Gemütlich ging’s durch den verschneiten Wald Richtung Bärschwil.

Das Mittagessen mussten wir uns jedoch mit einem kurzen aber steilen Aufstieg verdienen.

Doch es hat sich gelohnt. Im Restaurant „Zur alten Mühle“ wurde uns vom flinken Servicepersonal ein währschaftes Mittagessen serviert.

Unsere Kassierin, Lotti Egli, präsentierte die Abrechnung des vergangenen Jahres (zum 15. Mal!) und erhielt nicht nur von den Revisoren, sondern auch von der Wanderfamilie grossen Applaus.

Dank des Überschusses verzichtete Lotti auch auf den Einzug des Wanderbeitrages.

Weiter ging’s über schneebedeckte Wege Richtung Liesberg Station.

Trotz einiger Ausrutschern erreichten alle gesund und froh den Heimatbahnhof Pratteln.
WW

Im dichten Nebel
Im dichten Nebel




Der Sonne entgegen
Der Sonne entgegen




Bei Bärschwil
Bei Bärschwil





Wanderung von Liesberg nach Röschenz vom 19. November 2009

Es war nicht verwunderlich, dass bei diesem sonnigen Wetter über 50 PS-Wanderer die roten Wandersocken anzogen, um den herrlichen Novembertag bei angenehmen 13 Grad mit Wandern zu verbringen.

Mit Zug und Bus führte uns Wanderleiter Dieter Reiniger nach Liesberg zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Nachdem sich auch im Laufental der dichte Nebel verzogen hatte, konnten wir uns nach dem ersten Aufstieg zur Liesberger Höhe bereits eine Tenü-Erleichterung erlauben.

Über den Unt. Ring trafen wir nach ca. 2 Stunden Wanderung im Restaurant Tell in Kleinlützel zum Mittagessen ein. Das schöne Säli war für unsere grosse Gruppe fast zu klein, sodass einige Wanderer in der Gaststube Platz nehmen mussten.

Dank der Unterstützung des Service-Personals durch Martha und Hansjörg wurden wir rasch bedient und konnten das gute und preiswerte Menü geniessen.

Nach dem Mittagessen ging’s hemdsärmlig weiter durch den noch immer herbstlichen Wald Richtung Röschenz.

Mit kaum einer Minute Wartezeit auf den Bus in Röschenz bewies Dieter sein Flair für ein perfektes Timing. Besten Dank Dieter.
W

Liesberg im Nebel
Liesberg im Nebel




Auf der Liesberger Höhe
Auf der Liesberger Höhe




PS-Wanderer unterstützen das Service-Personal
PS-Wanderer unterstützen das Service-Personal


Vor dem Abmarsch in Kleinlützel
Vor dem Abmarsch in Kleinlützel




Wanderung von Oberdiegten nach Oberdorf vom 15. Okt. 2009

Nach einer fast sommerlichen Hitzeperiode mussten wir uns für diese von Dieter Reiniger organisierte Wanderung warm anziehen.

Dank viel Sonne wurde es aber zunehmend angenehmer, und so konnten wir die schöne Landschaft voll geniessen.

Der Weg führte auf (leider) meist geteerten Strassen hinauf zur Strickmatt, wo bereits das Ziel der Mittagsrast zu sehen war. Aber Dieter wusste noch einen schönen Höhenwanderweg übers Weidli.

Dort bewies uns die wunderbare Aussicht einmal mehr, welch wirklich schönes „Ländli“ das Baselbiet ist!

Im Restaurant Ochsen in Bämbel (Bennwil) erwartete die 41 Teilnehmer ein ausgezeichnetes Essen zu einem günstigen Preis.

Anschliessend ging es weiter über die Fuchsfarm hinunter nach Oberdorf und von dort mit dem Waldenburgerli heimwärts.

Alle waren zufrieden. Besten Dank an Dieter.
AW

Diegten
Diegten




Sicht auf Schauenburgerfluh
Sicht auf Schauenburgerfluh


Steiler Anstieg
Steiler Anstieg




Wanderung vom 17. September 2009 von Tenniken nach Lampenberg

Obwohl der Morgen nicht vielversprechend aussah, es hatte dicke Wolken und war neblig, trafen sich 26 „ wasserdichte“ Wanderer um halb zehn beim Bahnhof. Der schon vollbesetzte Zug brachte uns nach Sissach, der Bus bis nach Tenniken.

Nach der lauten Begrüssung der Wachgänse führte uns der Weg zuerst über die Autobahn, dann bergauf in geschwungenen Kurven durch Wald und Wiesen auf die Hochebene.

Weiter gings an den Höfen Lägerts und Baholde vorbei. Wir staunten, wieviele Fruchtbäume und Beerenstauden hier auf der Höhe wachsen: Kirschen – und Apfelbäume, Johannis – und Brombeeren, Himbeeren.

Nach kurzer Beratung, ob der rechte oder linke Weg der Richtige ist, ging's weiter. Leider fing's nun an richtig zu regnen, nachdem schon die ganze Zeit der Nebel netzte und uns die Haare feucht und strähnig machte. Also wurde der Schirm aufgespannt, die Windjacke enger geschnürt und flott gings dem Dorf Ramlinsburg entgegen.

Im Jägerstübli wurden wir erwartet und gut bewirtet. Nach Kaffee und Dessert und bezahlen der Zeche marschierten wir gestärkt durchs Dorf, freuten uns an den vielen Blumen an Fenstern und in Gärten, froh, den Regenschutz nicht mehr nötig zu haben.

Die Egg, das letzte Strassenstück zur Bahnstation, ist eine sehr steilabfallende Strasse, die, weil sie so steil ist, weder mit Auto noch Velo befahren werden darf, sondern nur als Fussgängerweg genutzt wird.

Zwei Minuten früher und wir hätten die WB ( Waldenburger – Bahn ) rechtzeitig erwischt! Nach einer halben Stunde kam der nächste „Crèmeschnittenexpress“ und wir fuhren wohlgelaunt nach Hause. Ein Dankeschön den beiden Leitern Fini und Markus Rüesch.
CW

Laute Begrüssung in Tenniken
Laute Begrüssung in Tenniken




Unterwegs ohne Regen
Unterwegs ohne Regen


Kunst am Scheunentor
Kunst am Scheunentor




Wanderung von Langenthal nach Murgenthal vom 20. August 2009

Programmgemäss versammelten sich um 8 h auf dem Bahnhof SBB einige leicht gekleidete Prattler Senioren-Wanderer, mit reichlich Flüssigem im Rucksack, zur Wanderung in den Oberaargau (Kantone Aargau, Luzern und Bern).

Ab Langenthal konnten wir schon die ersten Eindrücke von der Natur erleben. Dies waren die hohen Trottoirs, von Menschen angelegt, um den Überschwemmungen der Langete entgegen zu wirken, heute nicht mehr nötig, weil der Bach eingedolt wurde.

Beim Aussichtspunkt Hinterberg gab’s den ersten Trinkhalt. Dann ging’s weiter durch schönen, grünen Tannenwald mit viel Unterholz, vorbei an einem Seelein und einer in heutiger Zeit lustigen (so meine ich) Grenzmarkierung zwischen Langenthal und Roggwil, ein Erddamm. Heute leben die beiden Gemeinden friedlich miteinander.

Noch einige weitere Müsterli hat uns Lotti - sie ist in Roggwil aufgewachsen - erzählt. Z.B. durften die Kinder nicht allein zu den Probebohrungen zur Feststellung des Untergrundes im Wald gehen, die heute mit Wasser gefüllt kleine Seelein bilden, denn dort war’s gefährlich.

Nach einem längeren Znüni- oder eher Trinkhalt auf einem schönen Rastplatz mit Brunnen, wo wir unserem erhitzten Körper am Brunnen etwas Kühlung verschaffen konnten, ging’s weiter Murgenthal zu. Gegen 12 Uhr kamen wir bei der Klosterkirche St. Urban an. Es blieb uns noch Zeit, in der Kirche das prachtvolle Chorgestühl zu besichtigen und wer wollte, zündete noch ein Kerzlein, mit besonderen Wünschen und Gedanken, an.

Aber jetzt meldete sich der Hunger und nun ging’s direkt zum Altersheim "Murhof". Hier wurde uns ein feines, preiswertes Mittagessen serviert.

Um 14.30 h machten wir uns auf den Weg nach Pratteln. Eine kleine Gruppe zog es wegen der Hitze vor, mit dem Bähnle nach Murgenthal zu fahren und wartete dort auf die andern.

Der Wanderweg vom Altersheim nach Murgenthal war eben so schön wie am Vormittag, halt eben etwas heiss. Auch hier beeindruckte mich, wie die Leute dem Wasser den Weg weisen, diesmal in umgekehrter Weise. Vom Rot-Kanal leiten sie das Wasser in Rinnen auf die Felder und bewässern so ihre Matten.

Lotti und ihr beiden Hürzeler, das habt ihr gut gemacht. Eine gute Erinnerung mehr für die Prattler Senioren-Wanderer. Vielen herzlichen Dank.
mk

Tierpark Langenthal
Tierpark Langenthal




Aspisee
Aspisee


Wo geht's weiter?
Wo geht's weiter?

Kloster St. Urban?
Kloster St. Urban




Wanderung von Reigoldswil nach Bubendorf vom 16. Juli 2009

Vermutlich hat das angekündigte heisse Wetter und der Höhenunterschied von über 230 Höhenmetern einige PS-Wanderer dazu bewogen, den Tag im kühlen Heim zu verbringen.

Doch 25 Wanderbegeisterte liessen es sich nicht nehmen, an der von Käthi und Koni Furler geführten Wanderung durchs Fünfliebertal teilzunehmen.

Weil uns das Restaurant Tanne in Ziefen erst nach 13.00 Uhr zum Mittagessen aufnehmen konnte, war die Besammlung um 09.20 Uhr beim Bahnhof Pratteln relativ spät angesetzt.

Doch mit Zug und Bus waren wir bald in Reigoldswil – dem Ausgangspunkt unserer Wanderung - angelangt.

Nach einem kurzen, steilen Aufstieg waren alle sichtlich froh, dass uns der Wald etwas Kühle spendete.

An einigen Stellen war aber der Waldboden vom kürzlichen Regen noch sehr stark aufgeweicht und verlangte von den Wanderer einiges an Aufmerksamkeit. Nach ungefähr einer Wanderstunde erreichten wir den Fuss der Chastelenfluh.

Einige zogen es vor,direkt via Arboldswil nach Ziefen zu wandern. Die Mehrheit liess es sich nicht nehmen und „erklomm“ die Chastelenfluh.

Die Chastelenfluh – ein Objekt von regionaler Bedeutung im Inventar der geschützten Naturobjekte im Kanton BL – eignet sich auch vorzüglich für ein Picknick mit der ganzen Familie.

Nach dem „Abstieg“ von der Chastelenfluh war es noch eine knappe Stunde – wiederum meistens im kühlen Wald - bis wir über Luftmatt unser Restaurant in Ziefen erreichten.

Nach einem feinen Mittagessen führte uns Koni auf Schleichwegen durch Ziefen sicher nach Bubendorf.

Noch ein Schluck Brunnenwasser und ab ging’s mit Bus und Bahn zurück nach Pratteln.

Wir danken Koni und Käthi für die tolle Wanderung.
W

Kurze Rast
Kurze Rast




Baselbieter Haus
Baselbieter Haus


Blick Richtung Bubendorf
Blick Richtung Bubendorf




Wanderung ins Entlebuch vom 18. Juni 2009

Nicht nur 50'000 Schulkinder waren an diesem herrlichen Sommertag auf ihrer Schulreise, auch 25 Prattler Senioren-Wanderer trafen sich bereits um halb sieben auf dem Prattler Bahnhof zur Jahreswanderung. Unser Ziel war das schöne Entlebuch.

Nach dreimaligem Umsteigen erreichten wir mit einem Einsatzkurs der Postauto Schweiz um 9 Uhr den Ausgangspunkt der Wanderung ausserhalb Wohlhusen.

Bald war der Übergang über die Kleine Emme gefunden. Auf dem linken Ufer wanderten wir gemütlich rund zwei Stunden Richtung Entlebuch. Auf schönen Wanderwegen dem bewaldeten Ufer der Kleinen Emme entlang – unterbrochen natürlich durch einige Stärkungshalte – bewunderten wir das gemächlich dahin fliessende Wasser. Keiner konnte sich vorstellen, wie dieser kleine Bach vor wenigen Jahren grosse Verwüstungen hat anrichten können.

Im Restaurant Bahnhöfli in Entlebuch wurden wir rasch und gut, wenn auch nicht gerade preisgünstig, verpflegt. Vielleicht war im Preis auch das musikalische Abschiedssolo des Wirts inbegriffen…

Nach der Mittagsrast ging's weiter über Hasle nach Schüpfheim; alles wieder der Kleinen Emme entlang. Nach wieder ca. zwei Stunden gemütlichem Wandern waren alle froh, dass man sich vor der Heimfahrt mit einem kühlen Bier oder einer feinen Glace abkühlen konnte.

Die BLS brachte uns via Huttwil-Madiswil nach Langenthal und die SBB über Olten nach Pratteln. In Pratteln angekommen, staunten wir nicht schlecht, als wir erfuhren, dass kurz vorher ein starkes Gewitter über Pratteln hinweggezogen war.

Ein schöner Tag ging zu Ende. Den Organisatoren sei herzlich gedankt.
W

Kleine Emme
Kleine Emme




unterwegs
unterwegs


Alte Holzbrücke
Alte Holzbrücke




Wanderung von Gempen nach Liestal vom 14. Mai 2009

Obwohl der Wetterfrosch Regengüsse für den Nachmittag versprach, fanden sich am Morgen des 14. Mai gegen 40 Wanderlustige auf dem Bahnhof ein. Hejo, es gibt ja kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung, so eine Binsenwahrheit.

Also, die überfüllte S-Bahn brachte uns nach Dornach und von dort aus schaukelte uns der voll besetzte Bus nach Gempen.

Nun hiess es per pedes, hinauf zur Bürenfluh, was relativ leicht zu schaffen war. Immerhin gab man dem Herzen Arbeit, die unsere «Pumpe» ja stärken soll, und man transpirierte auch (was ein «vornehmeres» Wort für schwitzen ist.)

Beim kurzen Halt auf der Bürenfluh konnte man sich dann ein wenig erholen, den Durst aus der mitgeschleppten Thermosflasche löschen und sich auf den zum Teil recht rutschigen Abstieg zum Hobelrank hinunter geistig vorbereiten.

So vorbereitet ging’s weiter, steil, dafür weniger rutschig, hinunter zur «Fütterung» in der Traube in Büren.

Ein Blick zurück und in die Höhe und man war doch ein wenig stolz, den Weg geschafft zu haben!

Nach dem feinen und günstigen Mittagessen löste sich die Wandergruppe auf. Einige bevorzugten den Bus um 14.00 Uhr nach Liestal und einige fröhliche «Höckler» den eine Stunde später.

Der grosse Harst indes machte sich auf den Weg nach Nuglar, wo sich ein Teil der Fuss-Wanderer mit den von Büren her Fahrenden im Bus vereinigte, während die unermüdlichen Wanderer den langen Weg nach Liestal unter die Füsse nahmen.

– Und was war mit den prophezeiten Regengüssen? Nichts, ausser dass die dunklen Wolken zwei- dreimal ein paar Regentropfen fallen liessen.

Den Wanderleitern, Margrit und Hansjörg Hürzeler, sei Dank für diese, trotz abwesender Sonne, schöne Wanderung.
eho

Wanderung von Bubendorf bis Talhus vom 16.4.2009

Die Wanderung vom April scheint, obwohl der Wetterbericht nicht unbedingt auf „schön“ steht, eine richtige Blueschtwanderig zu werden. So war es dann auch.

40 Prattler Senioren freuten sich auf den noch schönen Tag.

Zwischen Bubendorf und Schloss Wildenstein konnten wir in den Gärten Osterglocken und Tulpen, weiter oben dann auf dem Feld blühende Kirschbäume bewundern. Sogar Kühe freuten sich am frischen Gras.

Beim Schloss Wildenstein (Eigentum des Kantons Baselland) stehen Eichen, die bis zu 200 Jahre alt sind und unter Naturschutz stehen, (also noch etwas älter als die Prattler Senioren). In der Ferne konnten wir die Dörfer Ramlinsburg, Seltisberg, Arboldswil, Ziefen und das im Schwarzbubenland gelegene Nuglar erkennen.

Ein gutes Mittagessen wurde uns im Rest. Reblaube in Lampenberg serviert.

Nach dem Mittagessen ging’s schnellen Schrittes nach Lampenberg-Station, ein Teil weiter nach Talhus, denn im Rücken drohten Regenwolken, die uns dann auch kurz vor dem Ziel noch einholten. Dieter, vielen Dank für die kurzweilige (manchmal etwas allzu flotte) Wanderung.
mk

Blühende Kirschbäume soweit das Auge reicht
Blühende Kirschbäume soweit das Auge reicht


Schloss Wildenstein
Schloss Wildenstein


Der Mittagsrast entgegen
Der Mittagsrast entgegen




Wanderung von Lausen nach Hölstein vom 19. März 2009

Der Wandertag vom Monat März verspricht richtig frühlingshaft zu werden. Was viele PS zum Mitkommen bewegte. Am Schluss war es eine bunte Schar (42 Personen).

Pünktlich um 8.43 starteten wir nach Lausen, dann mit dem Bus nach Furlen. Von hier ging’s zügig der Huppergrube entgegen. Hier erwartete uns Herr Plattner vom Amt für Naturschutz BL.

Wir erlebten eine interessante Führung durch die Gruben. Der Abbau des Huppers begann vermutlich schon im 18. Jahrhundert. Hupper war ein begehrter Rohstoff zur Herstellung von feuerfesten Klinkerplatten und Kaminsteinen. Seit 1996 sind die Huppergruben ein „Geotop“ von nationaler Bedeutung und werden von Schulen und Universitäten viel besucht.

Nach 20 Min. ging’s weiter dem Leuenberg entgegen. Die Wanderung führte uns auf schönen Waldwegen, mit Ausblick aufs Baselbiet und vorbei an verschiedenen Höfen.

Bei einem feinen Mittagessen konnten wir uns von der Wanderung, dauerte sie doch 3 Stunden, erholen.

Nach dem Essen war das letzte Stück nach Hölstein nur noch einen Katzensprung.

Sichtlich Müde, aber glücklich und zufrieden, waren wir kurz nach 15.00h in Pratteln.

An Margrit und Hansjörg, im Namen Aller, ein herzliches Dankeschön.
mk

Geotop im Entstehen
Geotop im Entstehen


Informationen vom Fachmann
Informationen vom Fachmann


Blick von Ramlinsburg
Blick von Ramlinsburg




Wanderung von Rheinfelden via Dornhof nach Arisdorf vom 19. Februar 2009

Nachdem die letzte Senioren-Wanderin am S-Bahnhof Längi zugestiegen ist, waren wir genau 40 Personen, die sich auf einen sonnigen Wandertag freuten.

Mit Recht, die Sonne begleitete uns den ganzen Tag. Markus änderte, wegen der z.T. mit gefrorenem Schmelzwasser belegten Wege die Route.

Nach dem etwas mühsamen Aufstieg bis zur Aargauer und Fricktaler Linde, ging’s gemütlich und vorsichtig weiter. Mit Blick nach rechts, lag unten im Tal lieblich eingebettet Olsberg mit dem imposanten Gebäude des Wohnheims für Kinder (Sonderschule), Stift Olsberg.

Schon waren wir ohne schwerwiegende Ausrutscher beim Dornhof. Hier wurde uns, ruhig und schnell, ein feines Mittagessen serviert.

Die Sonne lockte und bald wurde der 2. Teil der Wanderung, nach Arisdorf, in Angriff genommen. Ca. 16.15h waren wir alle glücklich und zufrieden wieder in Pratteln.

Fini und Markus herzlichen Dank.
mk

morgens im Wald
morgens im Wald


Vorsicht Glatteis!
Vorsicht Glatteis!


Blick auf Olsberg
Blick auf Olsberg




Wanderung von Rheinfelden nach Mumpf vom 15. Januar 2009

Die erste Wanderung im 2009 führte uns in den AARGAU. Nach vielen schönen und kalten Tagen waren wir erstaunt: NEBEL wie im Mittelland.Trotzdem versammelten sich 35 gut ausgerüstete Wanderer und Wanderinnen um 9 Uhr am Bahnhof.

Mit dem Zug ging es nach Rheinfelden und ein kleines Stück mit dem Bus bis ENGERFELD.

Dieter hatte eine schöne WINTERWANDERUNG ausgesucht. Es hiess Vorsicht beim Marschieren, teilweise gefrorene Stellen und auch Schnee.

Doch schon bald kam die Sonne zum Vorschein, ob doch PETRUS auch ein Wanderer war? Über den KYMSHOF 356 m ging es nach ZEININGEN 340 m. Im Restaurant HIRSCHEN wurde uns ein sehr gutes Mittagessen serviert.

Beim Kaffee erläuterte uns Lotti Egli, in ihrer gewohnten Art, genau die Abrechnung vom vergangenen Jahr 2008. Sie erklärte mit Besorgnis die Vermögensabnahme und gleichzeitig verschiedene Möglichkeiten zum AUSGLEICHEN, damit man den Betrag von Fr. 4.-- pro Wanderung beibehalten kann. Keine BANK kann zurzeit so erfreulich abschliessen. Herzlichen Dank, liebe Lotti.

Gestärkt und gut gelaunt ging es zum Bahnhof nach Mumpf. Sehr zufrieden und ohne AUSRUTSCHER waren wir um 16 Uhr in Pratteln.

Vielen Dank Dieter für die gelungene Winterwanderung!
MB

Verschneiter Weiher
Verschneiter Weiher


Zeiningen
Zeiningen


Herrlich verschneiter Wald
Herrlich verschneiter Wald




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